Das Branchenbuch für Hessens Kulturlandschaft.
Finden Sie Künstler, Musiker, Theater, Förderpreise und vieles mehr…
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23. Februar, 19.30 Uhr, Orangerie, Fulda
Nach seinem Erfolgsprogramm „Denken lohnt sich" begibt sich der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert auf die Suche nach der Freiheit. Was genau ist der freie Wille? Wer hat die Freiheit erfunden? Und warum ist die Schere zwischen Arm und Reich eigentlich eine Grillzange?
23. Februar, 20 Uhr, Stadtbücherei Dreieich
Drei Generationen unter einem Dach: Student Max, die Buchhändlerin Petra, Ingenieur Harald und Willy Knobel, hochbetagt. Trautes Heim, Glück allein? Zwischen Maxiwindeln und mörderischer Eisenstange spielt diese bitterböse Kriminalkomödie. Ingrid Noll erzählt von einer Familie, die das Altern anpackt – auf unkonventionelle Art
25. Februar, 20.30 Uhr, Bessunger Jagdhofkeller, Darmstadt
Am Vorabend des Geburtstages von Johnny Cash gastieren die fünf Musiker um den Frontmann Joe Sander, die sich dem Sound der amerikanischen Countrylegende verschrieben haben im Jagdhofkeller. Der Name ist Programm. Sie begeistern mit authentischem Sound und erinnern ehrwürdig an den legendären „Man in Black".
12. Februar, 11:30 Uhr, Kunsthalle Darmstadt
Provokation, Lust an der Destruktion, Infragestellung der gängigen gesellschaftlichen Werte kennzeichneten die Musik des Punk. Kunsthallen-Direktor Peter Joch referiert im Rahmen der Ausstellung „Schlachtpunk. Malerei der Achtziger Jahre" über den künstlerischen Ausdruck der Punk-Bewegung aus den 80iger Jahren.
13. Februar, 20.30 Uhr, Museumscafé, Fulda
Der britische Autor James Miller (William Shimell) befindet sich mitten auf einer Lesereise in Italien. Als er in einer der zahlreichen Städte sein neustes kunsthistorisch-philosophisches Werk über die Bewertung und den Stellenwert von Kopien vorstellt, weckt Miller das Interesse der französischen Antiquitätenhändlerin Elle (Juliette Binoche).
13. Februar, 19:30 Uhr, Ev. Stadtkirche Darmstadt
An klaren Tagen kann man in der Ferne das Meer sehen, und auf den verwunschenen Wegen rings um das alte walisische Farmhaus ist lange niemand mehr gewandert. Es ist ein schöner Flecken Erde, den Agnes sich als Versteck ausgesucht hat. Die Gedanken an das, was sie von Amsterdam vertrieben hat – ihr ahnungsloser Mann, der junge Student, vor allem aber die verstörende Angst vor dem Kommenden –, lassen sich so leichter im Zaum halten.
14. Februar, 19.30 Uhr, Comödienhaus Wilhelmsbad, Hanau
Ethel und Norman Thayer sind ein älteres Ehepaar, das seit Jahrzehnten den Sommer in ihrem Ferienhaus an einem See verbringt. Zum 75. Geburtstag von Norman kommt nach längerer Zeit auch Tochter Chelsea die Eltern besuchen. Chelsea hat sich nie mit ihrem schwierigen Vater verstanden. Sie hatte ständig das Gefühl ihm unterlegen zu sein und es ihm nie recht machen zu können.
3. Februar, 20 Uhr, Bockenheimer Depot, Frankfurt
Die Forsythe Company präsentiert im Bockenheimer Depot einen Gemischten Abend mit einer Uraufführung und Wiederaufnahmen aus dem Forsythe-Repertoire. Als einer der anerkannt einflussreichsten zeitgenössischen Choreografen hat William Forsythe das Denken über Tanz durch seine Sicht auf die Formbarkeit und die innewohnenden Möglichkeiten der Sprache des klassischen Tanzes radikal beeinflusst.
4. Februar, 20 Uhr, Buchcafé, Bad Hersfeld
Philipp Scharri ist Kabarettist, Poetry Slammer und Performance Poet, weil das so schön schick klingt. Seine Neigung zu unkontrollierten Wortspielereien brachte ihm als Kind regelmäßig blaue Flecken ein, doch seit er sie in aufwändige Gedichtepen verpackt, ernten dieselben Wortspiele erstaunlich viel Applaus. Und inzwischen geben ihm Leute sogar Geld dafür.
6. Februar, 20.30 Uhr, Centralstation, Darmstadt
Es gibt Tage, da fragt man sich: Warum? Warum Popmusik, warum so viele Löcher im Asphalt und wieso ist das Leben so ungerecht? Gisbert zu Knyphausen hat auf diese Fragen ebenso wenig eine Antwort wie wir. Aber wenn er in seinen Liedern über die Rumpelpisten unserer Existenz nachdenkt, verwandeln sich Melancholie und Ratlosigkeit in einen lakonischen Neuanfang.